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  • Auf mehr als 5 Millionen Metern bewährt

    Die Pfahlrohre werden in zwei Durchmessern, 118 mm und 170 mm, mit Wandstärken von 7,5 mm bis 13,0 mm angeboten. Die Verfüllung beziehungsweise Verpressung erfolgt in der Regel mit Beton der Festigkeitsklassen C20/25 oder C25/30.

    • Bemessung nach nationalen und internationalen Vorschriften
    • Korrossionsschutz durch Mörtelummantelung

    Bei Messungen auf sensiblen Baustellen wurde die schonende Einbringung mehrfach nachgewiesen. Die gemessenen Schwingungswerte von ≤ 2 mm/sec betrugen immer nur einen Bruchteil der zulässigen Werte.

    • Pfahlherstellung bis zu 40 cm Achsabstand vom Bestand möglich

    Duktile Pfähle werden auf die Endtiefe, die aufgrund des Eindringwiderstandes festgestellt wird, eingerammt. Der gemessene Eindringwiderstand wird als Kriterium für die Tragfähigkeit der angefahrenen Bodenschichten herangezogen.

    • Anpassung der Pfahllänge an die tatsächlich angetroffenen Baugrundverhältnisse
    • Nachweis der äußeren Tragfähigkeit während der Herstellung
    • Grenztragfähigkeiten von bis zu 300 kN/m2
    • Korrelation zwischen Rammzeiten und zulässigen Mantelreibungswerten

    Durch die seitliche Verdrängung des Erdreichs entfällt die Förderung von Bohrgut. Die manuellen Tätigkeiten beschränken sich auf geringe körperliche und ungefährliche Belastungen.

    • Verringerung des Unfallrisikos

     

     

    Im Folgenden finden Sie eine Zusammenstellung internationaler Referenzprojekte unserer Pfahlsysteme aus duktilem Guss.

     

     

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