Hochwasserschutz für Schärding

Die oberösterreichische Stadt Schärding liegt direkt am Inn. Hochwasser stellen seit vielen Jahren ein großes Problem dar. Um diesem gerecht zu werden, begann man 2020 mit der Errichtung eines dauerhaften Hochwasserschutzes.
Die Bauarbeiten auf der Baustelle Hochwasserschutz Schärding-Neustift gehen aktuell rasch voran. Die Großbaustelle dauert rund 17 Monate und wird Ende 2021 abgeschlossen sein. Dann ist der Bereich Neustift von der Passauerstraße bis zur Prambrücke sowie im Bereich Hans-Carossa-Straße und Klingmühle gegen Hochwasserereignisse geschützt. Bei der Tiefgründung kamen unverpresste Gussrammpfähle vom Typ TRM 170/13,0 und TRM 118/7,5 zum Einsatz. Diese werden bis zu 13 Meter in die Erde gerammt. Verbaut werden gut 7.000 Meter duktile Gussrammpfähle. Als Basis dient dabei ein flacher Pfahlschuh. Neben den hervorragenden Produkteigenschaften sowie der raschen und hohen Lieferfähigkeit des Tiroler Unternehmens sprach vor allem die Produktion in Österreich und der damit verbundene kleine CO2-Fußabdruck für die Beauftragung.

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www.trm.at