Neuer Grundwasserbrunnen der Wassergenossenschaft Rankweil

Im Frühjahr 2020 errichtete die Wassergenossenschaft Rankweil, Vorarlberg, einen neuen Grundwasserbrunnen. Für den Wassertransport wurde eine knapp zwei Kilometer lange Transportleitung verlegt. Hier kamen die neuen zementummantelten Rohre der Tiroler Rohre GmbH in der Nennweite DN 300 zum Einsatz. Die Entscheidung für die Produkte aus dem Herzen der Alpen  aufgrund des Umstandes, dass das gesamte Rankweiler Verteil- und Transportnetz aus Gussrohren besteht. Außerdem schätzt man die konstante Weiterentwicklung der Rohre aus Tirol, wie das verbaute ZMU-Austria Rohr. Der Grund für die Erschließung eines zusätzlichen Wasservorkommens liegt im steigenden Wasserbedarf. So wurde der neue Grundwasserbrunnen „Im Schlatt“ im Auwald an der unteren Ill auf Grundbesitz der Agrargemeinschaft Altenstadt errichtet. Die Transportleitung führt vom Brunnen bis ins bestehende Leitungsnetz. Als besondere Herausforderung kann hier die Verlegung in einem Damm zwischen zwei Baggerseen genannt werden. Dabei kamen speziell gedämmte Rohre von TRM zum Einsatz, die das Trinkwasser auf konstanter Temperatur halten. Dies ist notwendig, da das Wasser im See auch in der Tiefe im Sommer auf bis zu 24 Grad Celsius erwärmt wird. Die Rohrverlegung erfolgte im so genannten Auf-zu-Verfahren- durch zwei Bautrupps. Aufgrund des VRS-T-Verbindungssystems konnten die Trupps bis zu 80 Meter Rohr pro Tag verlegen. Die Bettung wurde dabei teilweise ausgetauscht um ein bestmögliches Milieu zu erreichen. Zusätzlich wurde bei einer Grabentiefe von gut 1,5 Metern auch auf ein leichtes Gefälle geachtet, um so einen verbesserten Wasserfluss zu gewährleisten. Der neu errichtete Brunnen verfügt über eine Förderleistung von 61 Litern pro Sekunde. So wird dem prognostizierten Verbrauch an nutzungsintensiven Tagen bestens entsprochen. Zudem bietet es Versorgungssicherheit, sollte das bestehende Wasservorkommen der Wassergenossenschaft mit dem Brunnen Tillis und der Wasserfassung Hochwuhr einmal ausfallen. Im Zuge des Brunnenbaues wurden neben dem 15 Meter tiefen Bohrung ein Betriebsgebäude mit zwei Wasserkammern zur Sauerstoffanreicherung und eine eigene Trafostation errichtet. Die Gesamtkosten für dieses Projekt liegen bei gut 3,3 Millionen Euro.

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