Innsbrucker Kommunalbetriebe kaufen in der Krise regional

Das Jahr 2020 steht im Innsbrucker Stadtteil Pradl ganz im Zeichen der Erneuerung. In diesem Zusammenhang werden in der Zeit vom 09. März bis 18. Dezember 2020 neue Strom-, Fernwärme- und Wasserleitungen von der IKB verbaut. Im Bereich der Wasserleitungen wird vom Hausanschluss bis hin zur Hauptwasserleitung der komplette Bestand getauscht. Diesem Bauvorhaben vorangegangen ist ein umfangreiches Vergabeverfahren. Dieses sollte ermitteln, welcher Anbieter der passende Partner für diese Unternehmung ist. Wichtige Kriterien stellten hier die Nähe zur Baustelle und regionale Produktion dar, aber auch die Reaktionszeit der Anwendungstechnik und die Mitarbeiterstruktur der jeweiligen Anbieter flossen in die Beurteilung mit ein. Als Bestbieter für die neue Hauptwasserleitung ging die Tiroler Rohre GmbH (TRM) aus diesem Prozess hervor. Mit qualitativ hochwertigen Produkten aus regionaler Produktion und einem recyclebaren Werkstoff konnte das Haller Unternehmen überzeugen. Mit einer Nennweite von DN 500 wurden die innovativen zementummantelten Rohre „ZMU-Austria“ geliefert und auf einer Strecke von 460 Metern verbaut. Neben dem bewährten schub- und zugsicheren VRS-T Verbindungssystem konnte das Tiroler Traditionsunternehmen vor allem aufgrund der hohen Produktqualität und der großen Serviceorientierung punkten. Neben dem regionalen Aspekt bietet das System auch weitere Vorteile. Die einfache Verlegbarkeit des Systems ist hier besonders hervorzuheben. Die Rohre werden ineinander geschoben und mit vier Sicherungssegmenten verriegelt. Dieser Vorgang ist bei jeder Witterung möglich und bedarf praktisch keiner Vorarbeit. Obwohl das ZMU-Austria Rohr bis zu einer Körnung von zehn Zentimetern keine besondere Bettung benötigt, legt die IKB hier großen Wert, auf eine gute Bettung und sorgt für einen entsprechenden Untergrund für die Wasserleitung. Gerade im innerstädtischen Bereich kann TRM mit einer Stangenlänge von fünf Metern punkten. In Kombination mit der Abwinkelbarkeit, die durch das Verbindungssystem entsteht müssen die Rohre weniger oft auf der Baustelle geschnitten werden. Das umfassende Bauprojekt ist dabei in vier verschiedene Phasen unterteilt. Damit versucht man von Seiten der Innsbrucker Kommunalbetriebe den Verkehrsfluss im betroffenen Stadtteil so gut als möglich aufrecht zu erhalten, indem immer nur einzelne Straßen für den Verkehr gesperrt werden.

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